Rückschau: Emotional Mapping 15. Juli

Wir bewegen uns in Städten viel zu oft routinemäßig. Der tägliche Weg zur Arbeit, die gleichen Geschäfte und die gleichen Treffpunkte. Und selten schauen wir zur Seite, nach oben oder halten einfach mal inne.

Genau dieses Ziel verfolgte der Workshop Emotional Mapping, bei die Teilnehmer eine Strecke begehen und begreifen sollten. Ein gemütliches Flanieren sollte die Wahrnehmung schulen und die Aufmerksamkeit auf die Besonderheiten des Ortes lenken.   Dabei wurden die Teilnehmer mit einem Smartband ausgerüstet, welches die psychophysiologischen Reaktionen misst und Rückschlüsse auf den emotionalen zutsand der Teilnehmer gibt (Für Interessierte gibt es eine einführende Präsentation und die  Diplomarbeit von B. Bergner).

In Einzeltouren haben die Teilnehmer das Gebiet rund um den Pfefferberg selbst erkundet.  Interessant war, wie unterschiedlich die verschiedenen Teilnehmer auf den selben Raum reagiert haben. So wurde die Schönhauser Allee als gerade wegen ihrer Diversität und der vielen Passanten als spannend und interessant beschrieben, während andererseits genau die ruhe in Nebenstraßen als gut erwähnt wurden. In Form von handgezeichnete Karten (Mental Maps) notierten die Teielnehmer ihre wichtigsten Eindrücke.

Aktuell werden die Ergebnisse des Smartbandes noch ausgewertet und dann präsentiert.

 

 

 

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